Statkraft in Hürth: Nachträgliche Einhausung gegen den Frost
 
Statkraft in Hürth: Nachträgliche Einhausung gegen den Frost

Statkraft, Europas größter Erzeuger erneuerbarer Energien, hat im Juni 2013  sein zweites Gas- und Dampfturbinenkraftwerk (GuD) am Standort Hürth-Knapsack eingeweiht. Knapsack II hat eine Erzeugungskapazität von rund 430 MW und kann bei voller Auslastung bis zu 500.000 Haushalte mit Strom versorgen. Der Kraftwerkkessel wurde ursprünglich für einen Standort in Südafrika geplant. Als sich Statkraft entschloss, den Kessel in Hürth einzusetzen, mussten die außenliegenden Technikkomponenten durch eine nachträgliche Einhausung vor dem typischen europäischen Frostwetter geschützt werden. Helmig Stahlbau sorgte für das Stahltragwerk auf dem die Fassadenelemente aufgebracht wurden.

Statkraft ist der europaweit größte Erzeuger erneuerbarer Energie. Der norwegische Konzern baut und betreibt Wasser-, Wind-, Gas- und Fernwärmekraftwerke und ist zudem ein bedeutender Akteur an den europäischen Energiehandelsbörsen. Alle Kraftwerke in Deutschland und Großbritannien werden in der technischen Regionalzentrale in Hürth-Knapsack verwaltet. Der Konzern beschäftigt etwa 3.600 Mitarbeiter in über 20 Ländern.
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P R O J E K T D A T E N:

Bautyp:
Gas- und Dampfturbinenkraftwerk
Bauherr: Statkraft Germany GmbH
Standort: Hürth-Knapsack
Fläche: 3.500 m²
Helmig Stahl- und Metallbau:
Stahltragwerk für die Einhausung
von Technikkomponenten